Bürgermeister und Vertreter des ALE NB vor dem Rathaus Viechtach

Neugründung der ILE Pfahl

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Bürgermeister und Vertreter des ALE NB vor dem Rathaus Viechtach zur Gründung der ILE Pfahl

Michael Kreiner (ALE NB), Franz Wittmann (Bürgermeister Viechtach), Andreas Kroner (Bürgermeister Regen), Werner Troiber (Bürgermeister Ruhmannsfelden) und Christian Rummel (ALE NB) freuen sich auf die Zusammenarbeit in der ILE Pfahl. Foto: ILE Pfahl

Bis zum Ende des Jahres 2021 sind sie noch Teil der ILE Donau-Wald, dann trennen sich die Wege der Donau-Wald Gemeinden von Viechtach, Regen und Ruhmannsfelden. Ab dann wollen sie als „ILE Pfahl“ bzw. „Integrierte Ländliche Entwicklung Pfahl“ die Ländliche Entwicklung in ihren Kommunen vorantreiben.  Als starker Verbund wollen die Gemeinden zukünftig die Lebensqualität der Region sichern und sie für die nächsten Generationen lebenswert halten. Bei der Gründung der ILE Pfahl dabei waren neben den Bürgermeistern Andreas Kroner (Regen), Werner Troiber (Ruhmannsfelden) und Franz Wittmann (Viechtach) zwei Vertreter des Amts für Ländliche Entwicklung Niederbayern (ALE NB) Michael Kreiner und Christian Rummel.

Als Datum des offiziellen Austritts aus der ILE Donau-Wald nennen sie den 31. Dezember 2021. Bis dahin wollen sie aber noch gemeinsam mit den anderen Gemeinden Projekte umsetzen. Sie sehen sich aber für die Zukunft mit der ILE Pfahl als wirkungsvoller, da sie in dieser Runde sowohl thematisch als auch geografisch näher beieinander liegen würden. Die Bürgermeister sehen großes Potenzial. Vor allem wollen sie aber in Zukunft gemeinsam anpacken, da sind sich die drei Bürgermeister einig und freuen sich auch schon auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Es steht noch einiges bevor

Bevor sie richtig in die Projektarbeit starten können und ihre Region aktiv vorantreiben können, steht den Vertretern der Gemeinden aber noch eine Klausurtagung und viele Diskussionen bevor. Denn Handlungsfelder, Themen, Projekte und Maßnahmen müssen zuerst noch festgelegt, diskutiert und priorisiert werden, bevor etwas umgesetzt werden kann. Die Bürgermeister sind sich aber einig, dass diese Schritte zügig passieren sollen, damit sie schnell wieder in die Umsetzungsphase kommen. Man kann also mit Spannung auf das nächste Jahr schauen und sich auf neue Projekte der Region freuen.